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Haga

Ältestes Arbeiterviertel mit Kopfsteingassen & Fika

Einst Arbeiterquartier, heute Göteborgs gemütlichste Ecke: autofreie Kopfsteingassen, typische Landshövdingehäuser, kleine Läden und Cafés mit riesigen Hagabullen-Zimtschnecken.

Die neugotische Haga kyrka mit ihrem charakteristischen Spitzturm ist eines der Wahrzeichen des Stadtviertels Haga.
Inhalt

Das alte Herz Göteborgs

Haga ist das älteste erhaltene Wohnviertel Göteborgs, gegründet im 17. Jahrhundert als Vorstadt vor den Wällen. Wo einst Arbeiter lebten, ist heute das gemütlichste Quartier der Stadt: eine autofreie Fußgängerzone mit kopfsteingepflasterten Gassen und den typischen Landshövdingehäusern – Häusern mit gemauertem Erdgeschoss und zwei Holzstockwerken darüber.

Fika und Zimtschnecken

Entlang der Haga Nygata reihen sich Boutiquen, Antiquariate, Kunsthandwerk und vor allem zahllose Cafés. Haga ist der beste Ort für die schwedische Fika (Kaffeepause) – berühmt sind die gigantischen Zimtschnecken (Hagabullar), die größer als ein Teller sein können. Über dem Viertel thront die Festung Skansen Kronan mit Aussicht.

Bummeln und genießen

Haga lädt vor allem zum Flanieren ein: kein Pflichtprogramm, sondern Atmosphäre. Plane Zeit für einen Kaffee und ein Stück Kuchen ein – das gehört zum Göteborg-Erlebnis dazu. Das Viertel ist kompakt und gut mit Linné und der Innenstadt zu verbinden.

Rund um Haga

Historisch & Plätze

Skansen Kronan

Barocke Hügelfestung über Haga

Kirchen

Hagakyrkan

Neugotische Kirche am Haga-Viertel

Hafen & Schären

Feskekôrka

Fischmarkthalle in Form einer Kirche

Historisch & Plätze

Götaplatsen

Kulturplatz mit Poseidon-Statue am Kopf der Avenyn